Die Fürstlichen Sammlungen umfassen Hauptwerke europäischer Kunst
aus fünf Jahrhunderten und gehören heute zu den bedeutendsten privaten Kunstsammlungen der Welt. Schon
zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden wichtige Kunstwerke erworben. Wie bei vielen anderen in dieser
Zeit entstandenen Sammlungen liegen die Wurzeln massgeblich im barocken Ideal kunstsinnigen fürstlichen
Mäzenatentums. Das Haus Liechtenstein hat ihre Sammlungen über Generationen planvoll erweitert und ergänzt.
Eine aktive Ankaufspolitik setzt wesentliche Akzente durch interessante Neuerwerbungen. Mit
der Eröffnung des LIECHTENSTEIN MUSEUM am 29. März 2004 ist ein Teil der Kunstschätze der Fürstlichen
Sammlungen wieder in das Wiener Gartenpalais in der Rossau zurück gekehrt. Dort war die bereits damals
als "schönste Privatsammlung der Welt" bekannte Kollektion vom Beginn des 19. Jahrhunderts
bis 1938 der Öffentlichkeit zugänglich. Regelmässig sind die Fürstlichen Sammlungen auch im Kunstmuseum
Liechtenstein mit hochkarätigen Sonderausstellungen präsent. Erfahren
Sie mehr über die Fürstlichen Sammlungen und das LIECHTENSTEIN MUSEUM unter www.liechtensteinmuseum.at |
 Peter Paul Rubens - Bildnis
der Clara Serena Rubens
 Giovanni
Francesco Susini - Kniende Badende
 Radschloss
Flinte aus der Fürstlichen Sammlung
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